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Gefahrstoffsymbole

Gefahrstoffsymbole in der Chemie erklärt: Zweck, Vorgehen, Auswertung und wichtige Regeln für sichere Experimente.

Schau mal unter euer Spülbecken: Auf dem Rohrreiniger, dem Deo-Spray oder dem Desinfektionsmittel findest du kleine rot umrandete Rauten mit schwarzen Symbolen. Genau diese Zeichen begegnen dir auch im Chemieunterricht auf jeder Chemikalienflasche. In diesem Artikel lernst du, was die neun Gefahrstoffsymbole bedeuten, wie ein Etikett aufgebaut ist und wie du dich beim Experimentieren richtig schützt.

Warum gibt es Gefahrstoffsymbole?

Viele Stoffe, mit denen wir täglich umgehen, können gefährlich sein: Sie brennen, ätzen, vergiften oder schaden der Umwelt. Ein Gefahrstoff ist ein Stoff oder ein Stoffgemisch mit mindestens einer solchen gefährlichen Eigenschaft. Damit jeder Mensch die Gefahr sofort erkennt — egal welche Sprache er spricht —, gibt es einheitliche Bildzeichen: die Gefahrenpiktogramme (umgangssprachlich Gefahrstoffsymbole).

Diese Zeichen sind Teil des GHS (Globally Harmonized System), eines weltweit einheitlichen Systems der Vereinten Nationen zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien. In der Europäischen Union wurde das GHS durch die CLP-Verordnung (Classification, Labelling and Packaging, EG Nr. 1272/2008) umgesetzt. Die älteren orangefarbenen Gefahrensymbole, die du vielleicht noch auf alten Flaschen siehst, wurden dadurch abgelöst.

Alle GHS-Piktogramme sehen gleich aufgebaut aus: eine auf der Spitze stehende Raute mit rotem Rand, weißem Hintergrund und einem schwarzen Symbol in der Mitte.

Merke: Rote Raute, weißer Grund, schwarzes Symbol — so erkennst du jedes GHS-Gefahrenpiktogramm auf einen Blick.

Die neun GHS-Piktogramme im Überblick

Es gibt genau neun Gefahrenpiktogramme, nummeriert von GHS01 bis GHS09. Man kann sie in drei Gruppen einteilen: physikalische Gefahren, Gesundheitsgefahren und Umweltgefahren.

Nummer Symbol Bedeutung
GHS01 Explodierende Bombe Explosiv
GHS02 Flamme Entzündbar
GHS03 Flamme über einem Kreis Oxidierend (brandfördernd)
GHS04 Gasflasche Gase unter Druck
GHS05 Ätzwirkung (Hand und Metall werden zersetzt) Ätzend
GHS06 Totenkopf mit gekreuzten Knochen Akut giftig
GHS07 Ausrufezeichen Reizend, gesundheitsschädlich
GHS08 Silhouette mit zerstörtem Brustkorb Ernste Gesundheitsgefahr
GHS09 Toter Baum und toter Fisch Umweltgefährlich

Physikalische Gefahren (GHS01 bis GHS04)

Die ersten vier Piktogramme warnen vor Gefahren, die vom Stoff selbst ausgehen — durch Feuer, Explosion oder Druck:

  • GHS01 (explodierende Bombe): Der Stoff kann explodieren, zum Beispiel Feuerwerkskörper oder bestimmte instabile Verbindungen.
  • GHS02 (Flamme): Der Stoff ist entzündbar — er fängt leicht Feuer. Beispiele: Ethanol, Aceton, Feuerzeuggas.
  • GHS03 (Flamme über Kreis): Der Stoff ist oxidierend, also brandfördernd. Er brennt selbst nicht, liefert aber Sauerstoff und lässt andere Stoffe dadurch heftiger brennen. Beispiel: Wasserstoffperoxid in höherer Konzentration.
  • GHS04 (Gasflasche): Der Behälter enthält Gas unter Druck. Bei Erwärmung kann er bersten, tiefkalte Gase können Kälteverbrennungen verursachen. Beispiel: Druckgasflaschen im Labor.

Beispiel: Ein Deo-Spray trägt GHS02, weil das Treibgas entzündbar ist. Deshalb steht auf der Dose: „Von Hitze, Flammen und Zündquellen fernhalten." Sprühst du in Richtung einer Kerze, kann ein Flammenstrahl entstehen — das Symbol warnt dich genau davor.

Gesundheitsgefahren (GHS05 bis GHS08)

Diese Piktogramme warnen vor Schäden an deinem Körper:

  • GHS05 (Ätzwirkung): Der Stoff ist ätzend — er zerstört Haut, Augen oder sogar Metalle. Beispiele: Rohrreiniger (enthält Natriumhydroxid), konzentrierte Salzsäure.
  • GHS06 (Totenkopf): Der Stoff ist akut giftig. Schon kleine Mengen können beim Verschlucken, Einatmen oder Hautkontakt schwere Vergiftungen oder den Tod verursachen. Beispiel: Methanol.
  • GHS07 (Ausrufezeichen): Der Stoff ist reizend oder gesundheitsschädlich — die „mildere" Warnung. Er kann Haut und Augen reizen, Allergien auf der Haut auslösen oder beim Verschlucken gesundheitsschädlich sein. Beispiele: viele Haushaltsreiniger, Waschmittel.
  • GHS08 (Gesundheitsgefahr): Der Stoff kann ernste, oft langfristige Gesundheitsschäden verursachen: Er kann zum Beispiel Krebs erzeugen, das Erbgut verändern, die Fortpflanzung schädigen oder Organe angreifen. Beispiel: Benzol.

Der Unterschied zwischen GHS06 und GHS07 verwirrt oft: Der Totenkopf steht für akute, lebensbedrohliche Giftigkeit in kleinen Mengen. Das Ausrufezeichen steht für deutlich schwächere Wirkungen wie Reizungen. Trägt ein Stoff den Totenkopf, wird das Ausrufezeichen deshalb gar nicht mehr zusätzlich abgebildet.

Umweltgefahren (GHS09)

  • GHS09 (Umwelt): Der Stoff ist gewässergefährdend — er ist giftig für Fische, Algen und andere Wasserorganismen. Beispiele: viele Pflanzenschutzmittel. Solche Stoffe dürfen niemals in den Abfluss gegossen werden.

Merke: GHS01–04 = Feuer, Explosion, Druck · GHS05–08 = Gefahr für deinen Körper · GHS09 = Gefahr für die Umwelt.

Signalwörter: Gefahr oder Achtung

Neben dem Piktogramm steht auf dem Etikett immer ein Signalwort, das angibt, wie schwerwiegend die Gefahr ist:

  • „Gefahr" kennzeichnet die schwerwiegenden Gefahrenkategorien.
  • „Achtung" kennzeichnet die weniger schwerwiegenden Gefahrenkategorien.

Pro Etikett wird nur ein Signalwort verwendet — und zwar das der schwersten Gefahr. Steht „Gefahr" auf dem Etikett, entfällt „Achtung".

Beispiel: Reines Ethanol ist leicht entzündbar (Kategorie 2) und trägt GHS02 mit dem Signalwort Gefahr. Ein mildes Reinigungsmittel, das nur die Augen reizt, trägt GHS07 mit dem Signalwort Achtung.

H-Sätze und P-Sätze

Das Piktogramm zeigt nur die Art der Gefahr. Genauere Informationen liefern zwei Arten von standardisierten Sätzen auf dem Etikett:

  • H-Sätze (Hazard Statements = Gefahrenhinweise) beschreiben die Gefahr genau.
  • P-Sätze (Precautionary Statements = Sicherheitshinweise) sagen dir, wie du dich schützt.

An der ersten Ziffer erkennst du die Kategorie:

Satz Kategorie Beispiel
H2xx Physikalische Gefahren H225: Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar
H3xx Gesundheitsgefahren H319: Verursacht schwere Augenreizung
H4xx Umweltgefahren H400: Sehr giftig für Wasserorganismen
P2xx Prävention (Vorbeugung) P280: Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz tragen
P3xx Verhalten im Gefahrenfall P331: KEIN Erbrechen herbeiführen
P5xx Entsorgung P501: Inhalt/Behälter der Vorschrift entsprechend entsorgen

Beispiel: Auf einer Ethanol-Flasche liest du: GHS02, Signalwort „Gefahr", H225 („Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar"), P210 („Von Hitze, Funken, offener Flamme fernhalten"). Damit weißt du Schritt für Schritt: Der Stoff brennt leicht (H-Satz), also darf beim Experiment kein Brenner in der Nähe stehen (P-Satz).

Tipp: Lies vor jedem Experiment zuerst das Etikett: Piktogramm → Signalwort → H-Sätze → P-Sätze. Diese Reihenfolge beantwortet die Fragen „Was droht?" und „Was tue ich dagegen?".

Sicher experimentieren im Chemieunterricht

Die Symbole nützen nur, wenn du daraus die richtigen Schutzmaßnahmen ableitest:

  • Schutzbrille tragen — bei ätzenden (GHS05) und reizenden (GHS07) Stoffen Pflicht, denn Augenschäden sind oft nicht heilbar.
  • Bei entzündbaren Stoffen (GHS02) alle Zündquellen entfernen: Brenner aus, bevor die Flasche geöffnet wird.
  • Niemals an Chemikalien direkt schnuppern und nie etwas in den Mund nehmen — besonders bei GHS06 lebenswichtig.
  • Gewässergefährdende Stoffe (GHS09) gehören in den Sammelbehälter, nie in den Ausguss.
  • Fehlt das Etikett oder ist es unleserlich, den Stoff nicht benutzen und der Lehrkraft Bescheid geben.

Merke: Ein Gefahrenpiktogramm ist kein Verbot, sondern eine Handlungsanweisung: Erkenne die Gefahr, dann schütze dich gezielt.

Zusammenfassung

  • Gefahrstoffe haben gefährliche Eigenschaften; Gefahrenpiktogramme (rote Raute, weißer Grund, schwarzes Symbol) machen diese Gefahren weltweit einheitlich sichtbar.
  • Grundlage ist das GHS der Vereinten Nationen, in der EU umgesetzt durch die CLP-Verordnung.
  • Es gibt neun Piktogramme: GHS01–04 warnen vor physikalischen Gefahren (explosiv, entzündbar, oxidierend, Gas unter Druck), GHS05–08 vor Gesundheitsgefahren (ätzend, giftig, reizend, ernste Gesundheitsgefahr), GHS09 vor Umweltgefahren.
  • GHS06 (Totenkopf) = akut giftig, schon kleine Mengen sind lebensgefährlich; GHS07 (Ausrufezeichen) = schwächere Wirkung wie reizend oder gesundheitsschädlich.
  • Das Signalwort „Gefahr" steht für schwere, „Achtung" für weniger schwere Gefahren — pro Etikett nur eines.
  • H-Sätze beschreiben die Gefahr, P-Sätze die Schutzmaßnahmen.
  • Vor jedem Experiment gilt: Etikett lesen, Schutzmaßnahmen ableiten, dann erst loslegen.

Interaktiv üben

Deine Lernziele
  • Ich kann erklären, warum es weltweit einheitliche Gefahrstoffsymbole gibt und wie ein GHS-Piktogramm aufgebaut ist.
  • Ich kann die neun GHS-Piktogramme (GHS01–GHS09) benennen und ihrer Gefahr zuordnen.
  • Ich kann den Unterschied zwischen Totenkopf (GHS06) und Ausrufezeichen (GHS07) erklären.
  • Ich kann die Signalwörter „Gefahr" und „Achtung" richtig einordnen.
  • Ich kann H-Sätze und P-Sätze unterscheiden und ihre Nummerierung deuten.
  • Ich kann aus einem Etikett die richtigen Schutzmaßnahmen für ein Experiment ableiten.

Warum gibt es Gefahrstoffsymbole?

Rohrreiniger, Deo-Spray, Desinfektionsmittel: Schon zu Hause begegnen dir rote Rauten mit schwarzen Symbolen. Sie warnen dich vor Gefahren — und zwar so, dass jeder Mensch auf der Welt sie versteht, egal welche Sprache er spricht.

Definition

Gefahrstoff und Gefahrenpiktogramm

Ein Gefahrstoff ist ein Stoff oder Gemisch mit mindestens einer gefährlichen Eigenschaft (z. B. entzündbar, ätzend, giftig). Ein Gefahrenpiktogramm ist das zugehörige Warnzeichen: eine auf der Spitze stehende Raute mit rotem Rand, weißem Hintergrund und schwarzem Symbol. Grundlage ist das GHS der Vereinten Nationen, in der EU umgesetzt durch die CLP-Verordnung.

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Merke

Rote Raute, weißer Grund, schwarzes Symbol — daran erkennst du jedes GHS-Gefahrenpiktogramm.

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Physikalische Gefahren: GHS01 bis GHS04

Die ersten vier Piktogramme warnen vor Gefahren durch Feuer, Explosion und Druck — also vor dem, was der Stoff selbst „tut".

Definition

GHS01 bis GHS04

GHS01 (explodierende Bombe): explosiv. GHS02 (Flamme): entzündbar — der Stoff fängt leicht Feuer. GHS03 (Flamme über Kreis): oxidierend (brandfördernd) — der Stoff brennt nicht selbst, lässt aber andere Stoffe heftiger brennen. GHS04 (Gasflasche): Gas unter Druck — der Behälter kann bei Erwärmung bersten.

Beispiel

Ein Deo-Spray trägt GHS02, denn das Treibgas ist entzündbar. Schritt 1: Symbol erkennen — die Flamme warnt vor leichter Entzündbarkeit. Schritt 2: Gefahr ableiten — in der Nähe von Feuer kann sich der Sprühnebel entzünden. Schritt 3: Verhalten ableiten — von Hitze, Flammen und Zündquellen fernhalten.

Merke

GHS02 (Flamme) = brennt selbst. GHS03 (Flamme über Kreis) = brennt nicht selbst, fördert aber den Brand anderer Stoffe.

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Gesundheits- und Umweltgefahren: GHS05 bis GHS09

Diese Piktogramme warnen vor Schäden an deinem Körper — und eines vor Schäden an der Umwelt.

Definition

GHS05 bis GHS09

GHS05 (Ätzwirkung): ätzend — zerstört Haut, Augen oder Metalle. GHS06 (Totenkopf): akut giftig — schon kleine Mengen können tödlich sein. GHS07 (Ausrufezeichen): reizend oder gesundheitsschädlich — die „mildere" Warnung. GHS08 (Silhouette mit zerstörtem Brustkorb): ernste Gesundheitsgefahr, z. B. krebserzeugend oder organschädigend. GHS09 (toter Baum und Fisch): gewässergefährdend.

Beispiel

Rohrreiniger enthält Natriumhydroxid und trägt GHS05 (Ätzwirkung). Schritt 1: Symbol erkennen — die Ätzwirkung zerstört Haut und Augen. Schritt 2: Gefahr ableiten — ein Spritzer ins Auge kann bleibende Schäden verursachen. Schritt 3: Verhalten ableiten — Schutzbrille und Schutzhandschuhe tragen, Spritzer sofort mit viel Wasser abspülen.

Merke

Totenkopf (GHS06) = akut giftig, lebensgefährlich in kleinen Mengen. Ausrufezeichen (GHS07) = deutlich schwächere Wirkung, z. B. reizend. Steht der Totenkopf auf dem Etikett, entfällt das Ausrufezeichen.

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Signalwörter, H-Sätze und P-Sätze

Das Piktogramm zeigt nur die Art der Gefahr. Wie schwer sie ist und wie du dich schützt, verraten dir das Signalwort und die H- und P-Sätze auf dem Etikett.

Definition

Signalwort, H-Satz, P-Satz

Das Signalwort gibt das Ausmaß der Gefahr an: „Gefahr" für schwerwiegende, „Achtung" für weniger schwerwiegende Gefahrenkategorien — pro Etikett nur eines. H-Sätze (Hazard Statements) beschreiben die Gefahr (H2xx physikalisch, H3xx Gesundheit, H4xx Umwelt). P-Sätze (Precautionary Statements) geben Sicherheitshinweise, z. B. zu Vorbeugung, Verhalten im Gefahrenfall und Entsorgung.

Beispiel

Etikett einer Ethanol-Flasche lesen: Schritt 1: Piktogramm GHS02 (Flamme) — der Stoff ist entzündbar. Schritt 2: Signalwort „Gefahr" — es handelt sich um eine schwerwiegende Kategorie. Schritt 3: H225 „Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar" — die Gefahr genau benannt. Schritt 4: P210 „Von Hitze, Funken, offener Flamme fernhalten" — die passende Schutzmaßnahme. Ergebnis: kein Brenner in der Nähe, Flasche nach Gebrauch sofort verschließen.

Merke

H wie Hazard = „Was droht?" · P wie Precaution = „Was tue ich dagegen?" — lies das Etikett immer in der Reihenfolge Piktogramm → Signalwort → H-Sätze → P-Sätze.

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Sicher experimentieren im Labor

Symbole lesen ist die halbe Miete — jetzt geht es darum, daraus im Chemieunterricht die richtigen Handlungen abzuleiten.

Definition

Schutzmaßnahme

Eine Schutzmaßnahme ist eine konkrete Handlung, die eine erkannte Gefahr verringert: Schutzbrille aufsetzen (bei GHS05/GHS07), Zündquellen entfernen (bei GHS02), Abzug nutzen, Reste in den Sammelbehälter geben (bei GHS09). Fehlt das Etikett oder ist es unleserlich, wird der Stoff nicht benutzt.

Beispiel

Vor einem Versuch mit verdünnter Salzsäure (GHS05, „Achtung") gehst du so vor: Schritt 1: Piktogramm prüfen — Ätzwirkung, also Gefahr für Haut und Augen. Schritt 2: Schutzmaßnahmen wählen — Schutzbrille aufsetzen, lange Haare zusammenbinden. Schritt 3: Arbeitsplatz prüfen — freie Fläche, Flasche nach dem Umfüllen sofort schließen. Schritt 4: Im Zwischenfall — Spritzer sofort mit viel Wasser abspülen und die Lehrkraft informieren.

Merke

Ein Gefahrenpiktogramm ist kein Verbot, sondern eine Handlungsanweisung: Erkenne die Gefahr — dann schütze dich gezielt.

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Alles auf einen Blick

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Abschluss-Check

Zum Schluss kombinierst du alles: Piktogramme erkennen, Etikett deuten, sicher handeln.

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