Geschichte

Bundesrepublik Deutschland 1949–1990 erklärt

Bundesrepublik Deutschland 1949–1990 erklärt
Bundesrepublik Deutschland 1949–1990 erklärt
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Die Bundesrepublik Deutschland entstand 1949 aus den westlichen Besatzungszonen. Grundgesetz, parlamentarische Demokratie, Soziale Marktwirtschaft und Westbindung prägten den neuen Staat. Bis zur deutschen Einheit 1990 wandelten Wirtschaftskrisen, Reformen, Protestbewegungen und die Ostpolitik Politik und Gesellschaft tiefgreifend.

Auf dieser Seite untersuchst du nicht nur wichtige Ereignisse. Du erklärst auch, wie politische Entscheidungen, wirtschaftliche Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen zusammenhingen.

Deine Lernziele

Hake ab, was du schon kannst — und komm am Ende hierher zurück!

Wie entstand 1949 ein westdeutscher Staat?

Nach der deutschen Kapitulation am 8. Mai 1945 übernahmen die vier Siegermächte USA, Sowjetunion, Vereinigtes Königreich und Frankreich die höchste Gewalt. Deutschland wurde in vier Besatzungszonen, Berlin in vier Sektoren geteilt.

Der Alltag war von Zerstörung, Wohnungs- und Lebensmittelmangel sowie Flucht und Vertreibung geprägt. Die Alliierten verboten nationalsozialistische Organisationen und begannen mit der Entnazifizierung. Trotzdem gelangten später zahlreiche frühere Nationalsozialisten wieder in Behörden, Verwaltung und Justiz.

Der Gegensatz zwischen den westlichen Mächten und der Sowjetunion verschärfte sich. Die amerikanische und die britische Zone wurden 1947 zur Bizone vereinigt. Mit der Währungsreform vom 20. Juni 1948 kam in den Westzonen die Deutsche Mark. Die sowjetische Blockade West-Berlins beantworteten die Westalliierten mit der Luftbrücke.

Die westlichen Militärgouverneure forderten die Länder 1948 auf, eine staatliche Ordnung vorzubereiten. Weil Deutschland geteilt blieb, verstanden viele Beteiligte den westdeutschen Staat zunächst als Provisorium.

Definition

Parlamentarischer Rat

Der Parlamentarische Rat war eine Versammlung von 65 Mitgliedern, die von den westdeutschen Landtagen gewählt wurden. Unter dem Vorsitz Konrad Adenauers erarbeitete er 1948 und 1949 das Grundgesetz.

Das Grundgesetz wurde am 23. Mai 1949 verkündet und trat mit Ablauf dieses Tages in Kraft. Deshalb gilt der 23. Mai als Gründungstag der Bundesrepublik. Über den ganz genauen staatsrechtlichen Entstehungszeitpunkt gibt es unterschiedliche Auffassungen: Neben dem Inkrafttreten des Grundgesetzes werden auch die Bildung der Bundesorgane und der Amtsantritt der Regierung genannt.

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Frage 1 von 1LeichtWarum wurde die neue Ordnung „Grundgesetz“ und nicht einfach „Verfassung“ genannt?
Lösung: Sie sollte den vorläufigen Charakter des westdeutschen Staates bis zu einer gesamtdeutschen Lösung betonen. — Die Bezeichnung drückte das Selbstverständnis als Provisorium aus. Trotzdem bildete das Grundgesetz eine verbindliche demokratische Staatsordnung.
Welche Ordnung schuf das Grundgesetz?

Das Grundgesetz begründete eine demokratische, soziale und föderale Ordnung. Demokratisch bedeutet: Herrschaft muss durch Wahlen und andere verfassungsmäßige Verfahren legitimiert sein. Sozial bedeutet: Der Staat trägt Verantwortung für soziale Sicherheit. Föderal bedeutet: Die Länder besitzen eigene Zuständigkeiten und wirken über den Bundesrat an der Bundespolitik mit.

Die Bundesrepublik ist eine parlamentarische Demokratie. Die Bevölkerung wählt den Bundestag. Der Bundestag wählt den Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin und kann eine Regierung kontrollieren.

Am 14. August 1949 fand die erste Bundestagswahl statt. CDU/CSU erhielten 31,0 Prozent, die SPD 29,2 Prozent und die FDP 11,9 Prozent. Theodor Heuss wurde Bundespräsident. Der Bundestag wählte Konrad Adenauer am 15. September mit genau der erforderlichen Mehrheit zum Bundeskanzler. Seine Regierung stützte sich auf CDU/CSU, FDP und Deutsche Partei.

Die neue Bundesrepublik war noch nicht vollständig souverän. Das Besatzungsstatut ließ den Westmächten erhebliche Eingriffs- und Kontrollrechte. Erst 1955 wurde die Bundesrepublik weitgehend souverän; Rechte der Alliierten für Berlin und Deutschland als Ganzes blieben bestehen.

Merke

1949 entstand nicht sofort ein vollständig unabhängiger Staat. Demokratische Institutionen wurden aufgebaut, während die Westmächte zunächst besondere Rechte behielten.

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Frage 1 von 1MittelWelche Aussage beschreibt die parlamentarische Ordnung am besten?
Lösung: Der Bundestag wird gewählt, bestimmt den Bundeskanzler und kontrolliert die Regierung. — Die Regierung braucht die Unterstützung des Parlaments. Damit unterscheidet sich die parlamentarische Demokratie von einer Ordnung, in der eine einzelne Person die politische Macht bündelt.
Warum stabilisierte sich die Bundesrepublik in den 1950er-Jahren?

Mehrere Entwicklungen wirkten zusammen: wirtschaftlicher Aufschwung, sozialer Ausgleich, demokratische Institutionen und die Einbindung in westliche Bündnisse.

Die Währungsreform, der Wiederaufbau, internationale Hilfe, Investitionen und eine günstige Weltkonjunktur förderten das Wachstum. Nach anfänglicher Arbeitslosigkeit und steigenden Preisen erreichte die Bundesrepublik 1962 Vollbeschäftigung. Der starke Aufschwung der 1950er- und frühen 1960er-Jahre wird als Wirtschaftswunder bezeichnet. Das Wort darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Aufschwung mehrere konkrete Ursachen hatte.

Definition

Soziale Marktwirtschaft

Die Soziale Marktwirtschaft verbindet Wettbewerb und private Unternehmen mit staatlichen Regeln und sozialer Absicherung. Die tatsächliche Wirtschaftsordnung bestand deshalb weder aus völlig freiem Markt noch aus umfassender staatlicher Planung.

Der Sozialstaat half, Kriegsfolgen und soziale Unsicherheit zu bewältigen. Dazu gehörten Lastenausgleich, sozialer Wohnungsbau, Kriegsopferrenten, Arbeitslosenhilfe und die dynamische Rente von 1957. Steigende Einkommen ermöglichten immer mehr Menschen Konsum, Urlaub und bessere Wohnungen. Ungleichheiten verschwanden dadurch aber nicht.

Adenauer band die Bundesrepublik fest an Westeuropa und die USA. Sie beteiligte sich an der europäischen Einigung, trat 1955 der NATO bei und wurde sicherheitspolitisch Teil des Westens. Diese Westbindung stärkte ihre internationale Gleichberechtigung und Sicherheit. Kritiker befürchteten, sie könne zugleich die deutsche Teilung verfestigen.

Beispiel

So kannst du einen historischen Zusammenhang erklären:

Beobachtung: Die Produktion und die Einkommen stiegen, während Sozialleistungen und Wohnungsbau ausgebaut wurden.

Schlussfolgerung: Wirtschaftswachstum und soziale Absicherung gaben vielen Menschen materielle Sicherheit. Das erhöhte die Zustimmung zur neuen demokratischen Ordnung.

Die Erklärung nennt also nicht nur zwei Ereignisse, sondern zeigt den Wirkungszusammenhang zwischen ihnen.

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Frage 1 von 1MittelWelche Erklärung für das Wirtschaftswunder ist am überzeugendsten?
Lösung: Währungsreform, Wiederaufbau, Hilfe, Investitionen und Weltkonjunktur wirkten zusammen. — Historische Entwicklungen haben häufig mehrere Ursachen. Eine gute Erklärung verbindet politische Rahmenbedingungen, wirtschaftliche Entscheidungen und internationale Entwicklungen.
Wie veränderten Wohlstand und Protest die Gesellschaft?

Der Aufschwung veränderte den Alltag. Autos, Fernseher, Urlaubsreisen und andere Konsumgüter wurden verbreiteter. Landwirtschaftliche Arbeitsplätze nahmen ab, Industrie und später Dienstleistungen gewannen an Bedeutung.

Nach dem Mauerbau 1961 fehlten zusätzliche Arbeitskräfte aus der DDR. Die Bundesrepublik warb deshalb Beschäftigte vor allem aus Südeuropa an. Viele sollten nur vorübergehend bleiben, wurden aber dauerhaft für Wirtschaft und Gesellschaft wichtig. Die Vorstellung, Deutschland sei kein Einwanderungsland, stand zunehmend im Gegensatz zur Lebenswirklichkeit.

Seit den 1960er-Jahren kritisierten besonders Studierende autoritäre Strukturen, die unzureichende Aufarbeitung des Nationalsozialismus, den Vietnamkrieg und fehlende Mitbestimmung. Die Tötung Benno Ohnesorgs 1967 und das Attentat auf Rudi Dutschke 1968 verschärften die Konflikte.

Gleichzeitig rückten die nationalsozialistischen Verbrechen stärker ins öffentliche Bewusstsein. Prozesse und Debatten machten sichtbar, dass zahlreiche gesellschaftliche Einrichtungen ihre eigene Vergangenheit lange verdrängt hatten.

Die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD verabschiedete Reformen, aber auch umstrittene Notstandsgesetze. Gegen ihre große parlamentarische Mehrheit entstand die Außerparlamentarische Opposition. Die Proteste der sogenannten 68er-Bewegung förderten langfristig Liberalisierung, neue Lebensformen und eine kritischere Haltung gegenüber staatlicher Autorität.

Gut zu wissen

Gesellschaftlicher Wandel hatte keine einzige Ursache. Wohlstand, Bildungsausbau, internationale Jugendkultur, NS-Aufarbeitung und politische Konflikte verstärkten sich gegenseitig.

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Frage 1 von 1MittelWas zeigt die 68er-Bewegung besonders deutlich?
Lösung: Wirtschaftlicher Wohlstand beendete politische und gesellschaftliche Konflikte nicht. — Die Proteste richteten sich gerade auch gegen fortbestehende autoritäre und nationalsozialistisch belastete Strukturen.
Wie prägten Reformen, Ostpolitik und Krisen die 1970er-Jahre?

1969 bildeten SPD und FDP unter Willy Brandt die erste sozialliberale Bundesregierung. Unter dem Leitgedanken „Mehr Demokratie wagen“ reformierte sie unter anderem Wahlrecht, Bildungsförderung sowie Ehe-, Familien- und Strafrecht. Das Wahlalter wurde von 21 auf 18 Jahre gesenkt; seit 1971 unterstützte BAföG finanziell schwächere Lernende und Studierende.

In der Außenpolitik leitete Brandt die neue Ostpolitik ein. Ihr Grundgedanke lautete „Wandel durch Annäherung“: Die bestehenden Grenzen und die Existenz zweier deutscher Staaten sollten als politische Realität behandelt werden, um Kontakte und Zusammenarbeit zu erleichtern. Verträge mit der Sowjetunion, Polen und der DDR sowie die Viermächtevereinbarungen entschärften Konflikte. Der Grundlagenvertrag von 1972 regelte das Verhältnis zwischen Bundesrepublik und DDR.

Die Ostpolitik war umstritten. Befürworter erwarteten Entspannung und menschliche Erleichterungen. Gegner warnten, die deutsche Teilung könne dadurch anerkannt und verfestigt werden.

1973 beendete die Ölkrise die lange Phase nahezu ununterbrochenen Wachstums. Preise stiegen, Arbeitslosigkeit wurde zu einem dauerhaften Problem und die Möglichkeiten für kostspielige Reformen schrumpften.

Zugleich bedrohte der Terrorismus der Roten Armee Fraktion den Staat. Im „Deutschen Herbst“ 1977 ermordete die RAF mehrere Menschen und entführte Hanns Martin Schleyer. Die Auseinandersetzung verlangte gleichzeitig wirksamen Schutz und die Wahrung rechtsstaatlicher Grenzen.

Beispiel

Urteil zur Ostpolitik: „Die Ostpolitik löste die deutsche Frage nicht, verringerte aber Spannungen und erleichterte geregelte Beziehungen.“

Dieses Urteil ist ausgewogen, weil es Wirkung und Grenze unterscheidet. Es behauptet weder, die Teilung sei sofort überwunden worden, noch übersieht es die erreichte Entspannung.

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Frage 1 von 1SchwerWelche Begründung bewertet die Ostpolitik am differenziertesten?
Lösung: Sie akzeptierte bestehende Realitäten als Ausgangspunkt, um Spannungen abzubauen, ohne die deutsche Einheit sofort herzustellen. — Ein historisches Urteil berücksichtigt Ziele, Wirkungen, Grenzen und damalige Gegenargumente.
Wie führten die 1980er-Jahre zur Einheit?

1982 zerbrach die sozialliberale Koalition. Der Bundestag wählte Helmut Kohl durch ein konstruktives Misstrauensvotum zum Bundeskanzler. Außenpolitisch setzte seine Regierung die deutsch-deutsche Annäherung im Wesentlichen fort.

Die 1980er-Jahre waren von Arbeitslosigkeit, Friedensprotesten und wachsendem Umweltbewusstsein geprägt. Der NATO-Doppelbeschluss verband Abrüstungsverhandlungen mit einer möglichen Stationierung neuer Mittelstreckenraketen. Friedens- und Anti-Atom-Bewegung mobilisierten viele Menschen. Die Grünen zogen 1983 erstmals in den Bundestag ein. Nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 gewann die Umweltpolitik zusätzlich an Bedeutung.

Ab 1985 veränderten Michail Gorbatschows Reformen die Sowjetunion und den Ostblock. Er verzichtete schließlich darauf, oppositionelle Entwicklungen in verbündeten Staaten militärisch zu unterdrücken. Die DDR-Führung verweigerte vergleichbare Reformen. 1989 flohen viele DDR-Bürger über andere osteuropäische Staaten oder protestierten gegen die Regierung.

Am 9. November 1989 verkündete Günter Schabowski eine neue Reiseregelung missverständlich. Der Andrang an den Grenzübergängen führte zur Öffnung der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze.

Anfang 1990 verhandelten beide deutschen Regierungen und die vier ehemaligen Besatzungsmächte über die Einheit. Der Zwei-plus-Vier-Vertrag regelte die äußeren Bedingungen und beendete die alliierten Vorbehaltsrechte. Am 3. Oktober 1990 trat die DDR der Bundesrepublik bei. Damit endete die alte Bundesrepublik, während der Staat Bundesrepublik Deutschland rechtlich fortbestand.

Lückentext

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Das Grundgesetz trat in Kraft. Die neue Ostpolitik begann unter Willy . Die Berliner Mauer wurde am 9. November geöffnet. Die deutsche Einheit trat am 3. Oktober ein.

Lösungen: Lücke 1: 1949; Lücke 2: Brandt; Lücke 3: 1989; Lücke 4: 1990. Achte auf die Abfolge: Staatsgründung 1949, neue Ostpolitik ab 1969, Maueröffnung 1989 und staatliche Einheit 1990.
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Alles auf einen Blick
Mindmap
  • Bundesrepublik Deutschland 1949–1990
    • Gründung aus den westlichen Besatzungszonen
    • Grundgesetz und parlamentarische Demokratie
    • Soziale Marktwirtschaft und Sozialstaat
    • Westbindung und europäische Einigung
    • Wirtschaftswunder und gesellschaftlicher Wandel
    • Proteste, Reformen und NS-Aufarbeitung
    • Ostpolitik und deutsch-deutsche Annäherung
    • Wirtschaftskrisen, Terrorismus und neue soziale Bewegungen
    • Maueröffnung 1989 und deutsche Einheit 1990
Abschluss-Check
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Frage 1 von 3LeichtWelche Entwicklung gehört unmittelbar zur Staatsgründung von 1949?
Lösung: Das Grundgesetz trat in Kraft und demokratische Bundesorgane wurden gebildet. — 1949 entstanden die Bundesrepublik und ihre zentralen Institutionen unter fortbestehenden alliierten Vorbehalten.
Frage 2 von 3MittelWarum trugen Wirtschaftswunder und Sozialstaat gemeinsam zur Stabilisierung bei?
Lösung: Wachstum erhöhte den Wohlstand, während soziale Leistungen Risiken und Kriegsfolgen abfederten. — Politische Stabilisierung lässt sich hier als Zusammenspiel von materieller Verbesserung, sozialem Ausgleich und demokratischen Institutionen erklären.
Frage 3 von 3SchwerWelche Gesamtaussage beschreibt die Entwicklung der alten Bundesrepublik am besten?
Lösung: Sie stabilisierte sich durch Demokratie, Westbindung und Wohlstand, veränderte sich durch Konflikte und Reformen und erreichte 1990 die staatliche Einheit. — Zur Einheit führten mehrere Entwicklungen zusammen: Reformen im Ostblock, Protest und Flucht in der DDR, die Maueröffnung sowie Verhandlungen beider deutscher Staaten und der vier Mächte.

Du kannst die Geschichte der Bundesrepublik überzeugend erklären, wenn du Ereignisse nicht nur aufzählst. Verbinde Ausgangslage, Entscheidung, Wirkung und Grenze miteinander.

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