Biologie

Krebs: Entstehung, Tumoren und Metastasen

Krebs: Entstehung, Tumoren und Metastasen
Krebs: Entstehung, Tumoren und Metastasen
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Krebs entsteht, wenn sich Körperzellen durch mehrere Veränderungen schrittweise der normalen Kontrolle entziehen. Sie teilen sich unkontrolliert, können gesundes Gewebe zerstören und sich als Metastasen in andere Körperregionen ausbreiten.

Auf dieser Seite verfolgst du den Weg von der geregelten Zellteilung bis zum bösartigen Tumor. Dabei lernst du auch, warum ein Risikofaktor nicht automatisch eine Krebserkrankung verursacht.

Deine Lernziele

Hake ab, was du schon kannst — und komm am Ende hierher zurück!

Wie bleibt eine gesunde Zelle unter Kontrolle?

Dein Körper bildet ständig neue Zellen. Damit ein Gewebe funktionsfähig bleibt, müssen Zellteilung und Zelltod genau geregelt sein.

Eine gesunde Zelle teilt sich normalerweise nur, wenn passende Wachstumssignale vorliegen. Kontrollmechanismen prüfen unter anderem, ob ihr Erbgut ausreichend intakt ist. Schäden können repariert werden. Ist eine Zelle stark geschädigt, kann sie die Apoptose auslösen.

Definition

Apoptose

Die Apoptose ist der kontrollierte, programmierte Tod einer alten, überflüssigen oder geschädigten Zelle. Sie schützt das Gewebe davor, dass sich problematische Zellen weiter vermehren.

Auch das Immunsystem kann veränderte Zellen erkennen und beseitigen. Das gelingt bei Krebszellen jedoch nicht immer, weil sie aus körpereigenen Zellen hervorgehen und ihre Erkennungsmerkmale verändern können.

Merke

Gesundes Gewebe beruht auf einem Gleichgewicht: Neue Zellen entstehen, beschädigte Zellen werden repariert oder beseitigt, und überflüssige Zellen sterben kontrolliert.

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Frage 1 von 1LeichtWelche Reaktion schützt ein Gewebe unmittelbar vor der Vermehrung einer stark geschädigten Zelle?
Lösung: Die Zelle löst Apoptose aus. — Bei der Apoptose beendet eine stark geschädigte Zelle kontrolliert ihr eigenes Leben. Fällt dieser Schutz aus, kann die Zelle trotz Schäden weiterleben.
Warum entsteht Krebs in mehreren Schritten?

Eine einzelne Veränderung reicht normalerweise nicht aus, um aus einer gesunden Zelle eine Krebszelle zu machen. Mehrere Sicherungen wirken gleichzeitig. Krebs entsteht daher meist durch eine Abfolge von Veränderungen.

Definition

Mutation

Eine Mutation ist eine Veränderung der DNA-Information. Sie kann einen einzelnen DNA-Baustein, einen größeren Chromosomenabschnitt oder die Zahl ganzer Chromosomen betreffen. Ihre Wirkung hängt davon ab, wo sie auftritt und welche Zellfunktion betroffen ist.

Ein typischer mehrstufiger Ablauf sieht so aus:

  1. In einer Zelle entsteht eine Veränderung des Erbguts oder seiner Regulation.
  2. Die Veränderung wird nicht ausreichend repariert, und die Zelle wird nicht beseitigt.
  3. Die Zelle erhält einen Wachstumsvorteil und bildet durch Teilung Tochterzellen mit derselben Veränderung.
  4. In einer dieser Tochterzellen kommen weitere Veränderungen hinzu.
  5. Nach und nach fallen mehrere Kontrollen über Teilung, Reparatur und Zelltod aus.
  6. Ein Zellklon mit vorteilhaften Veränderungen vermehrt sich immer stärker.

Ein Zellklon besteht hier aus einer veränderten Ausgangszelle und ihren durch Teilung entstandenen Nachkommen.

Beispiel

Stell dir eine Zelle vor, bei der zunächst ein wachstumsförderndes Signal dauerhaft aktiv ist. Eine weitere Veränderung schwächt später die Teilungsbremse. Fällt anschließend auch eine Reparaturfunktion aus, bleiben neue DNA-Schäden leichter bestehen.

Keine dieser Veränderungen muss allein genügen. Zusammen verschaffen sie dem betroffenen Zellklon jedoch immer mehr Vorteile gegenüber normal kontrollierten Zellen. Dieses Beispiel zeigt ein mögliches Modell; die genaue Reihenfolge kann sich zwischen Tumoren unterscheiden.

Da sich solche Veränderungen häufig erst über viele Zellgenerationen ansammeln, können zwischen der ersten veränderten Zelle und einer erkennbaren Erkrankung Jahre oder Jahrzehnte liegen.

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Frage 1 von 1MittelWarum erhöht eine zusätzliche Veränderung in einer bereits auffälligen Zelle das Krebsrisiko besonders?
Lösung: Weil dadurch eine weitere, bisher noch wirksame Kontrolle ausfallen kann. — Entscheidend ist das Zusammenspiel mehrerer krebsrelevanter Veränderungen. Viele Mutationen bleiben folgenlos; problematisch wird der schrittweise Verlust ergänzender Kontrollen.
Welche Gene wirken als Gaspedal, Bremse und Reparaturdienst?

Gene sind Abschnitte der DNA. Viele enthalten Informationen für Proteine, die Zellteilung, Reparatur, Reifung oder Zelltod steuern. Veränderungen können dazu führen, dass ein Protein zu stark, zu schwach, zum falschen Zeitpunkt oder gar nicht gebildet wird.

Definition

Proto-Onkogen und Onkogen

Ein Proto-Onkogen fördert im normalen Zustand kontrolliert Wachstum oder Zellteilung. Wird es dauerhaft überaktiv, kann es krebsfördernd wirken. In diesem veränderten Zustand heißt es Onkogen.

Definition

Tumorsuppressorgen

Ein Tumorsuppressorgen begrenzt die Zellteilung oder unterstützt andere Schutzreaktionen. Wird es durch eine Mutation oder eine Störung der Genregulation ausgeschaltet, fällt ein Teil der zellulären Bremse aus.

Definition

Reparaturgen

Ein Reparaturgen ermöglicht die Erkennung und Behebung von Erbgutschäden. Funktioniert es nicht richtig, können weitere Mutationen leichter bestehen bleiben.

Die Bilder von Gaspedal, Bremse und Reparaturdienst helfen beim Unterscheiden. Gene sind aber keine echten Fahrzeugteile: Ihre Produkte wirken in miteinander verbundenen Regelkreisen.

Nicht nur die DNA-Sequenz ist wichtig. Bei einer epigenetischen Veränderung ändert sich die Aktivität eines Gens, ohne dass die Reihenfolge der DNA-Bausteine verändert wird. Chemische Markierungen oder eine veränderte Verpackung der DNA können Gene leichter oder schwerer ablesbar machen.

Lückentext

Wähle in jeder Lücke die passende Form und prüfe anschließend deine Antworten.

Ein normal wachstumsförderndes Gen heißt zunächst . Dauerhaft überaktiv kann es zum werden. Fällt ein aus, wird eine Teilungsbremse geschwächt. Ein defektes kann dazu führen, dass weitere DNA-Schäden bestehen bleiben.

Lösungen: Lücke 1: Proto-Onkogen; Lücke 2: Onkogen; Lücke 3: Tumorsuppressorgen; Lücke 4: Reparaturgen. Merke dir die Funktionen: Proto-Onkogene fördern geregeltes Wachstum, Onkogene treiben es unangemessen an, Tumorsuppressorgene bremsen und Reparaturgene sichern das Erbgut.
Was können Krebszellen anders als gesunde Zellen?

Krebszellen besitzen nicht alle dieselben Eigenschaften. Typisch ist jedoch, dass mehrere Schutzgrenzen gleichzeitig geschwächt sind.

Sie können beispielsweise:

  • sich ohne die üblichen äußeren Wachstumssignale teilen;
  • wachstumshemmende Signale übergehen;
  • trotz schwerer Schäden der Apoptose entkommen;
  • ihre Teilungsfähigkeit länger aufrechterhalten;
  • das Immunsystem schlechter erkennbar machen oder Immunzellen hemmen;
  • bei soliden Tumoren die Bildung neuer Blutgefäße anregen;
  • in Nachbargewebe eindringen und sich im Körper ausbreiten.
Definition

Angiogenese

Angiogenese bedeutet Neubildung von Blutgefäßen. Ein wachsender solider Tumor kann Signale abgeben, die neue Gefäße anregen. Diese versorgen ihn mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Gut zu wissen

Eine einzelne Eigenschaft macht noch keine vollständige Krebszelle aus. Entscheidend ist die Kombination mehrerer Veränderungen, durch die sich ein Zellklon zunehmend von den Regeln des Gewebes entkoppelt.

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Frage 1 von 1MittelEine veränderte Zelle ignoriert Wachstumssignale, kann aber bei schweren Schäden noch durch Apoptose beseitigt werden. Was folgt daraus?
Lösung: Eine wichtige Sicherung ist noch wirksam; für einen bösartigen Zellklon wären weitere Veränderungen nötig. — Krebs entsteht mehrstufig. Solange Schutzmechanismen wie die Apoptose greifen, können sie die weitere Entwicklung der veränderten Zelle verhindern.
Woran unterscheiden sich gutartige und bösartige Tumoren?

Ein Tumor ist zunächst eine neu gebildete Zellwucherung. Er kann gutartig oder bösartig sein. Krebs bezeichnet bösartige Gewebeneubildungen.

MerkmalGutartiger TumorBösartiger Tumor
Begrenzungmeist klar begrenztoft unscharf begrenzt
Verhalten im Nachbargewebeverdrängt es, wächst aber nicht zerstörend hineindringt ein und zerstört Gewebe
Ausbreitungbildet keine Metastasenkann Metastasen bilden
Wachstumhäufig langsam, kann aber groß werdenhäufig ungehemmt; Geschwindigkeit hängt von der Tumorart ab

Die Unterscheidung beruht also nicht nur auf der Größe oder Wachstumsgeschwindigkeit. Besonders wichtig sind das zerstörende Einwachsen und die Fähigkeit zur Ausbreitung.

Definition

Metastase

Eine Metastase ist eine Tochtergeschwulst. Sie entsteht, wenn sich bösartige Tumorzellen vom Ursprungstumor lösen, über Blut- oder Lymphbahnen wandern und sich in einem anderen Gewebe vermehren.

Der Weg lässt sich so ordnen:

  1. Tumorzellen überschreiten die Grenze ihres ursprünglichen Gewebes.
  2. Sie dringen in Blut- oder Lymphgefäße ein.
  3. Sie werden in andere Körperregionen transportiert.
  4. Einige verlassen dort das Gefäß und bilden einen neuen Zellklon.
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Frage 1 von 2LeichtWelche Eigenschaft grenzt einen bösartigen Tumor besonders deutlich von einem gutartigen ab?
Lösung: Er kann zerstörend in Nachbargewebe einwachsen. — Bösartigkeit zeigt sich vor allem durch invasives, also eindringendes Wachstum und die mögliche Bildung von Metastasen.
Frage 2 von 2MittelIn der Leber wird ein Zellklon entdeckt, der von einem bösartigen Tumor in einem anderen Organ abstammt. Wie heißt diese Neubildung?
Lösung: Metastase — Eine Metastase entsteht aus verschleppten Zellen eines bösartigen Ursprungstumors.
Welche Rolle spielen Risikofaktoren und das Alter?

DNA-Schäden und Störungen der Genregulation können auf verschiedenen Wegen entstehen. Dazu gehören zufällige Fehler bei Zellteilungen und normalen Stoffwechselvorgängen sowie äußere Einflüsse.

Belegte Einflussgruppen sind unter anderem:

  • Tabakrauch;
  • häufige ungeschützte UV-Strahlung;
  • bestimmte Krankheitserreger;
  • einige Umweltstoffe und Strahlungsarten;
  • chronische Entzündungen;
  • erbliche Veranlagungen;
  • zufällige Fehler bei Zellteilung und Zellstoffwechsel.
Merke

Ein Risikofaktor erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung. Er bedeutet weder, dass Krebs zwangsläufig entsteht, noch lässt sich bei einer einzelnen erkrankten Person meist eine eindeutige Ursache bestimmen.

Bei einer erblichen Veranlagung wird gewöhnlich nicht der Krebs selbst vererbt, sondern ein erhöhtes Risiko. Eine geerbte Veränderung kann beispielsweise eine Reparaturfunktion schwächen. Ob tatsächlich Krebs entsteht, hängt von weiteren Veränderungen und Einflüssen ab.

Mit zunehmendem Alter hatten Körperzellen länger Gelegenheit, Teilungen zu durchlaufen und nicht reparierte Veränderungen anzusammeln. Das erklärt, warum das Krebsrisiko im Alter im Allgemeinen steigt.

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Frage 1 von 2MittelEine Person war häufig ungeschützter UV-Strahlung ausgesetzt, erkrankt aber nicht an Krebs. Widerspricht das der Einordnung von UV-Strahlung als Risikofaktor?
Lösung: Nein. Ein Risikofaktor erhöht eine Wahrscheinlichkeit, legt das Ergebnis aber nicht fest. — Risikofaktoren wirken nicht zwangsläufig. Reparatur, Immunabwehr, Zufall und weitere Veränderungen beeinflussen, ob sich tatsächlich Krebs entwickelt.
Frage 2 von 2SchwerZwei Menschen besitzen dieselbe erbliche Risikovariante, aber nur einer erkrankt. Welche Erklärung passt zum Mehrschrittmodell?
Lösung: Bei der erkrankten Person sind weitere krebsrelevante Veränderungen hinzugekommen. — Eine erbliche Veranlagung kann eine Sicherung schwächen. Für die Krebsentstehung sind normalerweise zusätzliche Veränderungen erforderlich.
Vertiefung: Warum unterscheiden sich Zellen eines Tumors?

Tumorzellen verändern sich während vieler Teilungen weiter. Besonders wenn Reparaturmechanismen unzuverlässig arbeiten, können neue Varianten entstehen. Deshalb besteht ein Tumor häufig aus unterschiedlichen Zellgruppen. Diese Tumorheterogenität kann dazu führen, dass einzelne Gruppen verschieden wachsen oder unterschiedlich auf eine Therapie reagieren.

Auch Metastasen können andere Eigenschaften besitzen als der Ursprungstumor, weil sie nur von bestimmten Zellen abstammen und sich anschließend weiter verändern.

Definition

Tumorstammzellmodell

Nach dem Tumorstammzellmodell besitzen in manchen Tumoren bestimmte Zellen Stammzelleigenschaften: Sie können sich lange selbst erneuern und neue Tumorzellen hervorbringen. Das Modell trifft nicht nachweislich auf jede Tumorart gleich zu und ist in wichtigen Einzelheiten noch nicht abschließend geklärt.

Langsam teilende oder zeitweise ruhende Tumorzellen können gegenüber Behandlungen weniger empfindlich sein, die vor allem schnell teilende Zellen treffen. Zusammen mit der Tumorheterogenität kann dies Rückfälle und Therapieresistenzen mit erklären.

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Frage 1 von 1SchwerEine Behandlung beseitigt fast alle schnell teilenden Tumorzellen. Später wächst aus einer zunächst ruhenden Zellgruppe erneut ein Tumor. Welche Erklärung passt am besten?
Lösung: Die Zellgruppe war weniger empfindlich und konnte das Tumorwachstum später wieder aufnehmen. — Tumoren können heterogen sein. Unterschiedliche Zellgruppen besitzen möglicherweise verschiedene Teilungsraten und Therapieempfindlichkeiten.
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Überlege zuerst selbst und drehe die Karte anschließend zum Prüfen um.

Alles auf einen Blick
Mindmap
  • Krebsentstehung
    • Normale Kontrolle: Wachstumssignale, Reparatur, Apoptose und Immunsystem
    • Mehrere Veränderungen: Onkogene werden aktiv, Schutzfunktionen fallen aus
    • Bösartiger Tumor: invasives Wachstum und mögliche Metastasen
    • Risiko: zufällige, erworbene und erbliche Einflüsse
    • Tumorentwicklung: unterschiedliche Zellgruppen, mögliche Resistenz und Rückfälle

Krebs ist kein plötzliches Umschalten einer Zelle. Meist sammeln sich schrittweise Veränderungen an, bis mehrere Sicherungen versagen. Welche Veränderungen auftreten und in welcher Reihenfolge sie entstehen, kann sich von Tumor zu Tumor unterscheiden.

Abschluss-Check
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Frage 1 von 3LeichtWelche Zuordnung ist fachlich richtig?
Lösung: Onkogen: übermäßiger Wachstumsantrieb; Tumorsuppressorgen: begrenzende Kontrolle — Ein aktiviertes Onkogen kann Wachstum unangemessen fördern. Der Ausfall eines Tumorsuppressorgens schwächt eine zelluläre Bremse.
Frage 2 von 3MittelWelche Reihenfolge beschreibt das Mehrschrittmodell am besten?
Lösung: Veränderung entsteht → Kontrolle versagt → Zellklon wächst → weitere Veränderungen kommen hinzu — Krebs entsteht meist über mehrere Zellgenerationen. Eine veränderte Zelle erhält Vorteile, vermehrt sich und kann weitere krebsrelevante Veränderungen ansammeln.
Frage 3 von 3SchwerEin Tumor ist groß, klar begrenzt und wächst nicht in Nachbargewebe ein. Welche Beurteilung ist mit den beschriebenen Merkmalen vereinbar?
Lösung: Die Größe allein beweist keine Bösartigkeit; das begrenzte Wachstum spricht eher für einen gutartigen Tumor. — Gutartige Tumoren können groß werden. Bösartige Tumoren zeichnen sich besonders durch zerstörendes Einwachsen und die mögliche Bildung von Metastasen aus.

Wenn du im Abschluss-Check sicher zwischen Wachstumsantrieb, Kontrollverlust, invasivem Wachstum und Risikofaktor unterscheiden kannst, hast du den biologischen Kern der Krebsentstehung verstanden.

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