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Schrägbild

Lerne das Schrägbild Schritt für Schritt: Würfel, Quader und Prismen richtig zeichnen. Mit Regeln, Beispielen und Übungsaufgaben – Mathe Klasse 7–8.

Ein Schrägbild lässt einen Körper auf Papier räumlich wirken. Danach kannst du Quader und ähnliche Körper mit Vorderfläche, Tiefenkanten und Maßstab sauber zeichnen.

Deine Lernziele
  • Ich kann erklären, wozu ein Schrägbild dient.
  • Ich kann Vorderfläche und Tiefenkanten unterscheiden.
  • Ich kann die halbe Tiefe im 45-Grad-Winkel zeichnen.
  • Ich kann typische Zeichenfehler vermeiden.

Worum es geht

Ein Schrägbild ist eine Zeichnung eines Körpers in der Ebene. Es zeigt Breite, Höhe und Tiefe, obwohl das Papier flach ist.

Definition

Grundbegriff

Bei der üblichen Schulregel zeichnest du die Vorderfläche in echter Größe. Die Tiefenkanten gehen schräg nach hinten, oft im Winkel von \(45^\circ\) und mit halber Länge.

Beispiel

Ein Quader ist \(6\,cm\) breit, \(4\,cm\) hoch und \(5\,cm\) tief. Zeichne vorne ein Rechteck \(6\,cm\times4\,cm\). Die Tiefenkanten zeichnest du \(2{,}5\,cm\) lang schräg nach hinten und verbindest die Endpunkte.

Merke

Vorne echte Maße, Tiefe meist halbiert und schräg gezeichnet.

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Typische Entscheidung

Viele Aufgaben werden leichter, wenn du zuerst fragst: Was ist gegeben, was ist gesucht, und welche Einheit oder Form passt dazu?

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Alles auf einen Blick

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Prüfungsmodus

Wenn eine Aufgabe ein Prisma statt eines Quaders zeigt, bleibt die Idee gleich: Zeichne zuerst die Vorderfläche, verschiebe sie schräg nach hinten und verbinde passende Eckpunkte.

Zusammenfassung

Ein Schrägbild ist kein Foto, sondern eine geregelte Raumzeichnung. Mit Vorderfläche, schräger Tiefe und sauberen Verbindungen bekommst du stabile Zeichnungen.