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Wertemenge

Verstehe die Wertemenge Schritt für Schritt: alle y-Werte einer Funktion bestimmen und angeben. Mit Beispielen und Übungsaufgaben – Mathe Klasse 7–8.

Eine Funktion nimmt nicht automatisch alle y-Werte an. Die Wertemenge sagt, welche Funktionswerte tatsächlich möglich sind.

Deine Lernziele
  • Ich kann Wertemenge erklären.
  • Ich kann wichtige Begriffe sicher verwenden.
  • Ich kann typische Aufgaben Schritt für Schritt lösen.
  • Ich kann Ergebnisse prüfen und Fehler erkennen.

Grundidee

Die Wertemenge ist die Menge aller y-Werte, die eine Funktion für erlaubte x-Werte annimmt. Die Definitionsmenge enthält die erlaubten x-Werte.

Definition

Wertemenge

\(f(x)=x^2\) auf \(\mathbb R\) hat die Wertemenge \([0;\infty)\), weil Quadrate nie negativ sind.

Merke

Definitionsmenge fragt: Was darf rein? Wertemenge fragt: Was kommt raus?

Rechnen und Entscheiden

Nutze Graph, Extrempunkte und Randwerte, um mögliche Funktionswerte zu bestimmen.

Beispiel

\(f(x)=(x-2)^2+3\) hat kleinsten Wert \(3\), also Wertemenge \([3;\infty)\).

Beispiel

\(f(x)=\sqrt{x}\) für \(x\ge0\) hat ebenfalls Wertemenge \([0;\infty)\).

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Prüfungsmodus

Gut zu wissen

Lies die Frage vor der Rechnung: Wird eine Größe gesucht, ein Zusammenhang erklärt oder ein Fehler gefunden? Markiere gegebene Werte, prüfe Einheiten und mache am Ende eine kurze Plausibilitätsprobe.

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Alles auf einen Blick

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Abschluss-Check

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Zusammenfassung

Die Wertemenge beschreibt die tatsächlichen Ausgaben einer Funktion. Sie wird klar, wenn du sie von der Definitionsmenge trennst.