Eine Figur ist drehsymmetrisch, wenn sie nach einer Drehung wieder genauso aussieht. Das begegnet dir bei Sternen, Rädern, Mustern und Logos.
Was du nach dieser Seite kannst
- Ich kann Drehsymmetrie erklären.
- Ich kann Drehzentrum und Drehwinkel bestimmen.
- Ich kann die Ordnung einer Drehsymmetrie deuten.
- Ich kann drehsymmetrische Figuren erkennen.
- Ich kann Achsensymmetrie und Drehsymmetrie unterscheiden.
Drehen und wiederpassen
Bei Drehsymmetrie drehst du eine Figur um einen festen Punkt. Wenn sie vor einer vollen Umdrehung wieder deckungsgleich auf sich selbst liegt, ist sie drehsymmetrisch.
Drehsymmetrie
Eine Figur ist drehsymmetrisch, wenn sie durch eine Drehung um weniger als \(360^\circ\) wieder genau auf sich selbst passt.
Ein Quadrat passt nach einer Drehung um \(90^\circ\), \(180^\circ\) und \(270^\circ\) wieder auf sich selbst.
Es hat Drehsymmetrie der Ordnung 4.
Der kleinste Drehwinkel ist \(360^\circ:4=90^\circ\).
Ordnung mal kleinster Drehwinkel ergibt \(360^\circ\).
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Drehwinkel bestimmen
Wenn eine Figur aus gleichmäßig verteilten gleichen Teilen besteht, teilst du \(360^\circ\) durch die Anzahl der Wiederholungen.
Ein Stern hat 5 gleiche Spitzen in gleichem Abstand.
Kleinster Drehwinkel: \(360^\circ:5=72^\circ\).
Nach jeder Drehung um \(72^\circ\) liegt er wieder passend.
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Prüfungsmodus
Achsensymmetrie und Drehsymmetrie sind verschieden. Eine Figur kann beides haben, nur eines davon oder keines.
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Alles auf einen Blick
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Abschluss-Check
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Zusammenfassung
Drehsymmetrie bedeutet, dass eine Figur beim Drehen wieder passt. Drehzentrum, kleinster Drehwinkel und Ordnung beschreiben die Symmetrie genau.
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